Du sitzt mir gegenüber.
Wir sind einander zugewandt.
Ein Schmunzeln umspielt deinen Mund.
Du lässt mich nicht aus deinen seegrünen Augen, in denen ich mir selbst beim zerknistern zusehen kann.
Bei jedem Wort, das über meine Lippen kommt, rückst du näher, Zentimeter um Zentimeter.
Dann lässt du los –
verlässt deinen Platz.
Und schwebst als Seifenblase auf mich zu.
Tänzelnd, ja fast übermütig erkundest du die neue Freiheit.
Bis du schließlich auf meinem Milchschaum zerplatzt.
In dem Café mit den kleinen Bistrotischen.
