Über diesen Blog

Liebe Freunde des Breies und der Schreibkunst,

ihr seid hier gelandet, weil ihr genau wisst, das Brei und Brief zusammengehören wie Vanillesoße und Apfelstrudel oder die Sendung mit der Maus am Sonntagmorgen. Die Genießer und Nostalgiker zugleich sind und die das Potential der Breikost wahrhaft erkennen!

Genau das hat euch hierher gebracht, an den Ort, an dem ich Iris, 27 Jahre, leidenschaftliche Breiesserin und Briefeschreiberin, ein Experiment versuche:

Seitdem ich denken kann, machen mich (warme) Hafer-, Grieß- und andere Breispezialitäten glücklich. Immer wieder stelle ich – leider- fest, dass die Breiliebe meist nicht erwidert wird. Tatsächlich wird man ein bisschen schief angeguckt, wenn man von einer Vorliebe für schleimige Konsistenz spricht…

Seitdem ich Brei esse, seither ich schreibe ich auch. Kleine Geschichten, Gedichte.. aber vor allem Briefe. Und oft auch Postkarten. Mit Füller und schönem Papier. Um liebsten Menschen eine Freude zu machen oder auch einfach nur, um etwas aufzuschreiben, damit es einmal zu Papier gebracht wurde. Auch diese Vorliebe scheint in der heutigen Gesellschaft selten geworden zu sein.

Das muss sich ändern. Sowohl Brei als auch die Kunst des Schreibens sollen wieder mehr Beachtung und vor allem Anerkennung finden. Auch wenn die Zielgruppe klein ist, sie ist da- und durch diesen Blog wird sie weiter wachsen. Er soll Breiliebende zusammenbringen und Breihasser zu Liebenden machen. Schreibbegeisterte sollen Schreibmuffel anstecken und zusammen sollen sie SchBREIben.

BreiundBrief ist die Plattform, um das verstaubte Image des Breis und des Schreibens zu revolutionieren.

 

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