Ich habe das Gefühl, dass Brei die Frühstückstische in Deutschland ganz langsam zurückerobert. Zumindest das klassische Porridge aus Haferflocken scheint zur neuen Szenemahlzeit geworden zu sein. Sicherlich ist „Haferkater“ (@haferkater), der Porridgespezialist aus Berlin, an dieser Stelle der ganz große Vor(b)reiter. Dieses Jahr wurde der 3. Standort am Kölner Hauptbahnhof eröffnet.
Soweit so gut. Was mich an der ganzen Sache noch ein bisschen stört ist, dass es immer nur um Hafer als Basis geht. Dabei gibt es doch sooo viele andere geeignete Getreidesorten, die eine hervorragende Breikonsistenz zaubern – ich denke da z.B. an den schwarzen Reisbrei mit Mangomus, den ich im vergangenen Jahr in (@friendsandallies) Auckland (Neuseeland) gekostet habe, oder an das herzhafte Daal in Kopenhagen (@groed).
Fakt ist: ich bin auf der Suche nach kreativen und inspirierenden, haferlosen Breikreationen und komme doch immer wieder zum Ergebnis: ich muss es wahrscheinlich einfach selbst in die Hand nehmen und den Breikochlöffel schwingen, damit die Suche ein Ende hat 😀
Viele liebe Grüße aus dem (breilosen?!) Schwabenländle