Aktive BreiundBrief-Leser wissen, dass ich momentan im schönen Schwabenländle Zuhause bin. Obwohl ich mich als großen Fan von „Spätzle“, „Mauldäschle“ und Co bezeichnen würde, hat die schwäbische Küche in Sachen Brei definitiv noch aufzuholen. Denn die Schwaben haben, sehr zu meinem Bedauern, das „Breile“ noch nicht in ihre Liste der Köstlichkeiten aufgenommen. Anders ausgedrückt: das Schwabenland ist das absolute Brei-Niemandsland.
Noch…. 😀
Auf der Suche nach Gleichgessinnten habe ich daher im Februar kurzerhand beschlossen, dem wohl bekanntetsten Brei-Anbieter #haferkater in Berlin (Friedrichshain) einen Besuch abzustatten. Bei Haferkater gibt’s in erster Linie schottisches Porridge aus Bio-Hafer mit ganz ganz vielen schmackhaften Toppings und dazu leckeren Kaffee! Mmmhhhh…
Durchgefroren und hungrig stand ich dann allerdings an besagtem Tage vor verschlossenen Türen, weil #hafterkater nicht nur kräftig expandiert (z.B. Kölner Hauptbahnhof) sondern gerade auch dabei ist, die bestehenden Läden aufzuhübschen und dafür sorgt, dass man seinen Haferbrei #porridge in noch wohligerer Atmosphäre genießen kann!
Hätte ich das nur mal besser geplant 😀 Ein Bildchen geht natürlich immer (s.o.) und so gab es dann zum Frühstück an diesem Tag zwar keinen Brei, dafür aber ganz viel Sonne und Inspiration für neue „BreiundBrief“-Ideen.
Das nächste Projekt lautet: „Writing Retreats“…. Mehr dazu erfahrt ihr in meinem nächsten Beitrag!
Genießt das schöne Wetter und bleibt dem Brei und der Schreiberei treu!
„You fail only if you stop writing.“ [Ray Bradbury, 1920-2012]
Eure Iri