Jedes Papier war mal ein Brei…

…was so simpel und einleuchtend klingt, lag für mich bis zum heutigen Maimittwoch alles andere als auf der Hand. Zumindest hab ich mir so noch nie darüber Gedanken gemacht. Und dann kam T.R. und hat das, was mir für mein Seelenheil so wichtig ist und doch in keinem Zusammenhang zueinander zu stehen schien, mit einem Satz auf wundersame Weise miteinander verschmolzen- zu einem Papierbrei sozusagen.

Ohne Brei- kein Papier. Da haben wir es. Der Brei als „Grundzutat“ für den Nährboden des geschriebenen Wortes. Ohne Brei keine Briefe und erst recht kein „Brei und Brief“.

So einfach ist das! Gute Nacht, ihr lieben Breiprinzessinnen und Papierritter da draußen. Bleibt der Schreiberei stets treu, denn sie hält gedankliche und persönliche Abenteuer für euch bereit, die ihr euch nie hättet erträumen lassen…

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